VW & Ford vertiefen Elektroauto-Kooperation - ecomento.de

2022-03-18 03:24:06 By : Ms. Jenny J

Der Volkswagen- und Ford-Konzern bauen ihre Zusammenarbeit in der E-Mobilität aus. Das US-Unternehmen wird ein weiteres Elektroauto-Modell für Europa auf Basis von Volkswagens Modularem E-Antriebs-Baukasten (MEB) produzieren. Gleichzeitig verdoppelt Ford sein geplantes MEB-Volumen auf nun 1,2 Millionen Einheiten über die Laufzeit von sechs Jahren. Die Vereinbarung wurde im Rahmen der strategischen Allianz der Konzerne geschlossen, die auch Nutzfahrzeuge und autonomes Fahren umfasst.

„Für den endgültigen Durchbruch der E-Mobilität in Europa kommt es jetzt vor allem auf Wirtschaftlichkeit und Schnelligkeit an. Beides gehen wir in Zusammenarbeit mit Ford an, die heutige Vereinbarung wird die Elektrifizierung beider Unternehmen weiter beschleunigen“, so Thomas Schmall, Volkswagen-Konzernvorstand für Technik. „Zugleich ist es ein Beleg für die Stärken des MEB: Er bietet ein einmaliges Paket aus High-Tech, wettbewerbs­fähigen Kosten und Schnelligkeit bei der Umsetzung von Projekten. Die Elektroplattform ist damit eine ideale Lösung für Unternehmen, die jetzt mit Tempo in die E-Mobilität gehen wollen.“

Das erste Modell von Ford, das den MEB nutzt, wird ein vollelektrischer Crossover sein. Es soll ab 2023 im „Ford Electrification Center“ in Köln vom Band laufen und die E-Mobilitätsstrategie des Unternehmens weiter vorantreiben. Ursprünglich hatte Ford mit nur einem Modell auf MEB-Basis und einem Gesamtvolumen von rund 600.000 Einheiten geplant. Zum zweiten geplanten Modell hat das Unternehmen noch keine detaillierten Angaben gemacht, es wird sich aber ebenfalls um einen Crossover handeln.

Ford-Europe-Chef Stuart Rowley: „Unsere strategische Allianz mit Volkswagen ist ein wichtiges Element von Fords Bekenntnis zu einem Portfolio vollelektrischer Fahrzeuge, die unverwechselbar Ford sind und die Mobilitätsbedürfnisse des modernen Europas im Kampf gegen den Klimawandel erfüllen.“

Für Volkswagen sei die vertiefte Zusammenarbeit mit Ford auch ein Schritt auf dem Weg zum Plattformanbieter in der Elektromobilität als weiteres Standbein neben dem Kerngeschäft, heißt es. Die Elektro-Plattform MEB könne marken- und herstellerübergreifend genutzt werden und sei bereits heute die technologische Basis für zehn Elektromodelle von fünf Marken (Audi, Cupra, Ford, Skoda, VW). Mit rund 300.000 Einheiten im Jahr 2021 gehöre sie weltweit zu den wichtigsten Elektro-Plattformen.

Auch Volkswagens in Arbeit befindliche „Zukunftsplattform“ SSP (Scalable Systems Platform) soll mit Partnern geteilt werden. Die marken- und herstellerübergreifende Nutzung werde bei der Entwicklung bereits von Anfang an mitberücksichtigt, erklärt der Konzern.

Via: VW Tags: Kooperation Unternehmen: Ford, VW Antrieb: Elektroauto

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Ich bin 8 Monate einen ID.4 gefahren. Die Plattform von der Hardware ist vollkommen in Ordnung. Nur was VW daraus gemacht hat ist mir völlig schleierhaft. Softwaremäßig ist die Plattform von VW total verplant. So was schlimmes hätte ich mir nicht vorstellen können. Und da ist das Multimedia noch nicht mal mit gemeint. Nur um anders sein zu wollen hat man vieles verschlimmbessert. Ford hat doch nun die klare Chance aus den Fehlern von VW zu lernen und eine eigene Software zu entwickeln. Schon Audi hat doch mit dem Q4-e-tron einige Faux Pas von VW vermieden. Mit etwas besserer Materialanmutung im Innenraum und einer eigenständigen Software kann Ford VW sogar das Wasser abgraben.

Ja das ist unterirdisch. Das Bedienkonzept muss irgendein Praktikant entwickelt haben. Kein rational denkender Mensch spart die Radio- und Klimabedienleisten ersatzlos ein und versteckt diese mit drei Clicks im Untermenü. Und verbaut dann einen Annäherungssensor, der digital aufklappende Radio- und Klimaanlagenbedienleisten aufploppen lassen könnte …

Bin gespannt, wann Ford dieses Projekt einstellt.

Der MEB ist keine zukunftsfähige Plattform. Das Gewicht ist deutlich zu hoch, die Konstruktion zu komplex. Da haben bereits jetzt einige chin. Hersteller was bessers zu bieten. Von der Software reden wir da noch gar nicht.

BYD und GEELY verkaufen ihre Plattformen nicht an Amerikaner! Gut so!

Bin gespannt, wann die VW-Basher wie du aufhören, solch einen Unsinn zu schreiben.

Sie hören sicher dann auf, wenn Du aufhörst Tesla zu bashen.

Pauschale 6kW-Akkuheizung unter 8GradCelsius gefällt dir?

wieso Unsinn? Im Gegensatz zu dem was Du als Tesla Basher so schreibst liest sich das sehr vernünftig.

Mich wundert immer noch dieser Metallhaufen in der Front, wo gute Konstruktionen ihren Frunk haben. Was ist da für Gerümpel verbaut dass bei anderen Herstellern fehlt. Bei meinem Kona, der ja Mischplattform ist, ist ja weniger drin und ich habe mir den Zubehör Frunkeinsatz besorgt. Also de Krone der Konstruktionen ist das nicht, aber wenn Ford das meint.

Abgebildet ist ein ID:3 mit 4,20m gesamtlänge. Welche andere „gute konstruktion“ mit dieser fahrzeuglänge und vor allem diesem platzangebot im innenraum gibt es denn ?

Naja, der Kona hat halt eine längere Motorhaube, da ist Platz für einen Frunk vorhanden. Sind beim Kona eher klassische Proportionen. Beim ID.3 wurde bewusst die Motorhaube extrem verkürzt, um mehr Platz den Innenraum zu spendieren. Das gelingt mit der MEB Plattform sehr gut. Deswegen passt auch kein Frunk in den ID.3.

Grundsätzlich, finde ich die Marken- und Herstellerübergreifende Nutzung ökologisch und ökonomisch sinnvoll !

Also ich warte seit 22 Wochen auf ein Software Update bei VW (angekündigt waren 12 Wochenzyklen), dieses Software Update sollte das unsinnige Hochheizen des Akkus bei jedem Start unter 8°C beheben (mit 20 bis 30min wird konstant mit 5 bis 6 kW nur der Akku beheizt; Kurzstreckenverbräuche bei 30 bis 40kWh/100km = Pendelreichweite 200km im Winter bei 77kWh Akku).

Es sollte eine Akkutemperierung vor Schnelladen ermöglichen (momentan sieht man im Winter 125kW nur, wenn man unter 16-18% SOC fährt). Es sollte die Software endlich schnell machen. Es wurde ein 135kW Ladeplateau versprochen. Es sollte endlich eine „Tank“anzeige im Display erscheinen. Es sollten endlich Ziel-Soc erscheinen um wirklich ohne ABRP planen zu können. usw. usw.

Aus Blogbeiträgen weiss man dann nur, dass ein Werkstattaufenthalt ab KW21 für Software 2.4 geplant ist und die 12V Batterie gleich mitgetauscht wird.

2.4 ermöglicht aber auch nicht das oben dargestellte….man muss dann auf 3.0 oder 3.1 OTA warten.

Und das alles vor dem Hintergrund eines Kia EV6/Ioniq5 (die auch mit Winterschwäche) ganz andere Ladegeschwindigkeiten bieten.

Und Ford findet VW geil…. herzlichen Glückwunsch!!

Naja Ford kauft am Ende das ausgereifte Produkt. Somit alles tutti.

Zu allem anderen: Wahrlich keine Glanzleistung was da geliefert wird. Zumindest weiß man, was 3.0 bringt über die Vorstellung des ID.5. Also scheint es relativ weit mit dem Stand der Software zu sein, nur leider bringt es dem Kunden nix, wenn nicht ausgeliefert wird (also das Update).

Es kommt einem so vor, dass die ihrem MEB nicht wirklich viel zutrauten und erst noch beim Kunden testen mussten. Mit zu kleiner Softwareabteilung hat man dann notdürftig mit SOC Schwellen und pauschaler Wintertemperierung gearbeitet.

Alles was Elektroauto-Funktionalität betrifft, wird nicht beherrscht (schnelle zuverlässige App, Anzeige des SOC wenn man sich vom Fahrersitz erhebt, Heizung aus wenn Fahrer pinkeln geht,…..usw. usw…)

Kritisch sehe ich, dass das Plastikinterieur in der Frühlingssonne wieder überall zum Knarzen anfängt, an allen Ecken und Schaltern gespart wurde, wahrscheinlich gerade auch an koreanisch-chinesischem Zellmaterial.

Tja – Ford steht bei kleineren BEV’s total blank da – die müssen einfach schnell zukaufen. Sonst sind die in 5 Jahren weg aus Europa. Und da die anderen europäischen (Massen)Hersteller auch nix besseres haben (teilweise wie Stellantis noch gar nix), bleibt nur VW!

@elbflorenz der ECorsa ist doch auf dem Markt.

Ford hat doch nix mit Opel am Hut.

Nicht nur eCorsa, es gibt noch den e208, eC4 und Fiat 500e. Stellantis hat da schon einige Kleinwagen im Angebot.

Ist aber doch „nur“ eine Mischplattform. Warum sollte sich Ford so etwas einkaufen wollen. Und die reine Elektro Plattform von Stellantis gibt es noch nicht. Für Ford also erstmal relativ logisch wenn man schnell relativ günstige Kompaktwagen bzw. untere Mittelklasse bauen möchte.

Dann hast du wohl ein anderes Auto als ich. Aber bisher gab’s bei dir eh nur negatives. Wie wärs mit Rückgabe des Fahrzeugs? Bei dem Mangel doch easy. Dann Landstraße dur deinen WunschTesla oder Ioniq nehmen. Qqindwrt mich eh warum du noch keinen hast. Schließlich jammert du schon ewig über VW und Co. Und 40kWh/100km zeugt von schlechter Fahrweise. Welche Softwareversion mit welchem Build hast denn drauf?

Ich hasse die Autoschreiberei der Tastatur.

Gestern hat jemand einen Auszug aus der Betriebsanleitung eines IDx veröffentlicht. Ich konnte es kaum glauben, VW empfahl den Akku im Winter nur innerhalb eines Bereiches von 40% SOC-Hub zu benutzen.

Das bedeutet dann auch nur 40% der ursprünglichen Reichweite, minus Winterverbrauchsabzug, minus Sicherheitsreserve unten.

Hast ihn auch schon 20000km insgesamt, bis nach Spanien geprügelt? Und dabei in eine der Ionity Lücken gefahren….

Bei unter 8° fährt er mit 5bis 6kW den Akku an. Der wird stets auf 11° bis 13° gehoben. Jeder obd2 dongle mit carscanner kann dir das sagen. Und in den Spezialforen hast hunderte Seiten darüber. Da merkst auch schnell, dass ein Ionity im Navi zu genau O Reaktion im Akku führt.

Die morgendliche Heizung verbraucht 2 bis 3,5kW. D.h. auf meiner 20minütigen morgendlichen städtischen Pendelstrecke hab ich ein konstantes Grundrauschen von bis zu 8kW Dauerverbrauch. An kalten Tagen ist der Akku nachmittags wieder kalt, das Spiel geht von vorne los. Durchschnittliche Geschwindigkeit hierbei 25 bis 40 km/h, je nach Ampel. Genau das meine ich mit völliger Unkenntnis von Batterietechnik. Die Software dachte ich, ist aus meinem Geschreibsel eindeutig, vor 2.4 kommt 2.3.

Die dauer der akkuheizung ist abhängig davon bei welcher akkutemperatur losgefahren wird. Ich fahre mehrmals pro woche landstrssse 22km morgens (minusgrade) hin und mittags zurück. Durchschnittsverbrauch um die 22kwh/100km. Gestern war es wärmer und dann unter 18kwh. Die oben errechneten theoretischen reichweiten sind völlig unrealistisch.

Doch, die Verbräuche sind realistisch. Es kommt auf sie Streckenlänge an. Deine 22km zur Arbeit sind da besser als meine 10km, um die Kinder morgens zur Kita und zur Schule zu bringen. (Bitte keinen ÖPNV-Tip geben, ich wohne auf dem platten Land, hier gibt es keinen ÖPNV). Die zusätzlich benötigte Leistung für die Akkuheizung schlägt sich auf kürzeren Strecken naturgemäß stärker auf den Verbrauch aus als bei längeren Strecken. Hatte einen ID.4 vor mehreren Wochen zur Probefahrt. Da war das Verhalten sehr gut zu beobachten. Also nix berechnet, sondern tatsächlich erfahren.

Das ist recht einfach zu sehen, seit November habe ich diese Verbräuche, meine Aussengarage schafft es erst jetzt wieder so warm zu sein, dass der Akku nicht unter die 6 bis 8° rutscht. Seit Ende November hat er im 20 Minuten-Pendelmodus Verbräuche meist um 38kWh/100km. Erst eine Langstrecke ab 30km zieht das dann nach hinten raus glatt.

Die Pendelreichweite meines Pro S lag im Winter immer bei weit über 300 km, auch ohne Vorheizen an der Wallbox und von 10 auf 80% braucht er knapp 40 Minuten mit 125 KW im Peak. Das Softwareupdates kamen nach 3 Monaten – wie angekündigt und die meisten Bugs sind damit auch ausgemerzt. Ja, die Konnektivität und die Routenplanung müssen besser werden, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem Auto. Nach einer Probefahrt mit einem Model Y letztens war ich froh, als ich wieder in den ID dürfte. Das Fahrwerk und die Verarbeitung (auch im Innenraum!) sind einfach eine andere Welt.

Wieso hab ich dann nach dem Oktober 2.3 immer noch 2.3? Wieviele Monate sind das? Der Bestand hat kein 3.0. Erzählen sie doch keine Märchen. Das MeinID oder goingelectric Forum kann seitenweise davon berichten. Ihr Fantasie 125kW im Winter bekommen sie nur, wenn der Akku über 22° ist und der Soc irgendwo unter 16-18%. Vortemperierung ist nicht mit Navi. Kann der Weltkonzern gar nicht. Kaufen sie sich endlich einen obd2 mit carscanner, dann müssen sie keine Marketing lügen erzählen.

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